Mittwoch, 27. Februar 2008

Teleologisches Denken - Gefahr oder Gewinn?

Vor einiger Zeit fiel mir ein sehr interessantes Büchlein in die Hände – „Der Mensch und die naturwissenschaftliche Erkenntnis“ von Walter Heitler aus dem Jahre 1962. Heitler (1904 bis 1981) war ein deutscher Physiker und unter anderem zusammen mit Hans Bethe an der Entwicklung der Theorie der Bremsung von Elektronen (Bethe-Heitler-Formel) durch Materie beteiligt. Das Anliegen seines Buches lässt sich eigentlich mit einer im Vorwort zur ersten Auflage formulierten Frage beschreiben: Wie können wir verhindern, dass diese materialistische Wissenschaft, die wir ja auch so dringend brauchen, gleichzeitig unser geistiges Leben vernichtet?

Oder etwas ausführlicher formuliert auf Seite 2:
Mit Hilfe der Wissenschaft ist es so viel leichter, Leben zu schädigen und zu zerstören, als Leben zu schaffen, daß – so scheint es – etwas von dieser Tendenz in der heutigen Wissenschaft selbst enthalten sein muß. Die Technik entspringt eindeutig aus der Wissenschaft. Konsequenterweise sollten wir also nicht nur von einer Dämonie der Technik, sondern auch von einer Dämonie der Wissenschaft schreiben. Worin liegt diese Dämonie?"

Im Kontext der Zeit, in dem das Buch entstand, erscheint dieses Anliegen mehr als verständlich. Die Folgen der Nutzung atomarer Energie waren sowohl zivil als auch militärisch nicht absehbar und flößten nicht zuletzt aufgrund des Kalten Krieges vielen Menschen Furcht ein. Hiroshima und Nagasaki lagen gerade mal 17 Jahre zurück und die Auswirkungen waren noch umstritten. (Heitler erwähnt Berichte, nach denen die Folgen von Mutationen für Nachkommen von, der Strahlung ausgesetzten Eltern zwischen 15 % und 0 % (!) schwanken) Kernkraftwerke wurden gebaut („Aus Furcht, unsere Energiequellen würden [...] bald versiegen, fangen wir an, Kernkraftwerke zu bauen, obwohl bis jetzt niemand weiß, wie man den radioaktiven Abfall beseitigen kann), vor allem aber strebte die atomare Aufrüstung im Zuge des Kalten Krieges einer scheinbar schwer aufzuhaltenden Konfrontation entgegen, die 1962 mit der Kuba-Krise auch nur um Haaresbreite vermieden wurde.

Angesichts dieses allgegenwärtigen Gespenstes eines nuklearen Holocausts war die Frage nach einer der Technik respektive Wissenschaft selbst innewohnenden Dämonie sehr verständlich. Immerhin waren es Amerikaner – und nicht Nazis oder Sowjets – die Atombomben über bewohntem Gebiet zur Explosion brachten; und es war ein Pazifist wie Einstein – dem sogar Schachspielen aufgrund des kompetitiven Geistes zuwider war – der eine nukleare Aufrüstung ausdrücklich befürwortete. Es gab nur zwei Fronten, und beide schienen zum Einsatz der vernichtenden Technik jederzeit bereit. (Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem 11. September ist es mittlerweile wesentlich leichter, Wissenschaft und Technik von dieser Dämonie freizusprechen und das Augenmerk auf die Ideologien der benutzenden Parteien zu lenken, siehe Dawkins und Co.

Heitler streift bei seinem Versuch einer Antwort in zwei Kapiteln die Geschichte der Wissenschaft, die sich, ausgehend vom menschlichen Geist, der nun mal in Kategorien von Qualität und Teleologie funktioniert, immer mehr zu einer ausschließlich kausalen, differentiellen, quantitativen und deterministischen Sichtweise bekannte. Interessant fand ich dabei vor allem Goethes Widerstand gegen die rein quantitativ ausgerichtete Farbenlehre Newtons. (Die sehr gut in einem Gedicht Goethes zum Ausdruck kommt:

Möget ihr das Licht zerstückeln,
Farb´um Farbe draus entwickeln,
Oder andre Schwänke führen,
Kügelchen polarisieren.
Daß der Hörer ganz erschrocken,
Fühlet Sinn und Sinne stocken.
Nein, es soll euch nicht gelingen.
Sollt uns nicht beiseite bringen;
Kräftig wie wirs angefangen,
Wollen wir zum Ziel gelangen.
)

Goethe versuchte sich an einer Farbenlehre, die davon ausgeht, dass qualitativ empfundene Farben wie Grün oder Rot objektive Größen sind, und nicht nur Interpretationen (sprich Illusionen) des Gehirns eines quantitativ beschreibbaren Licht-Substrats. In dem Zusammenhang merkt Heitler an:

Es wäre z.B. ein Trugschluß, wenn wir sagen würden: „Die Farben existieren nicht, wenn kein Lebewesen da ist, das sie sehen kann, folglich existieren Farben nur in Lebewesen.“ Mit der gleichen Logik könnten wir schließen: „Elektromagnetische Wellen existieren nicht, wenn keine Wesen da sind, die sie messen können.““

Natürlich hat sich eine ausschließlich kausal-differentiell-quantitativ-deterministisch orientierte Wissenschaft letztendlich durchgesetzt, und ihr Erfolg ist das stärkste Argument für sie. Erfolg ist allerdings auch ein relativer Begriff, vor allem wohl in Anbetracht von „Errungenschaften“ wie der Atombombe. Und einhergehend mit Heitlers Betrachtungen zu Goethes Farbenlehre, die auch nach Goethe weiterentwickelt wurde, stellt sich die Frage, inwieweit eine 'andere' Wissenschaft nicht nur möglich, sondern vielleicht auch noch erfolgreicher beziehungsweise erfolgreich in einem anderen Sinn gewesen wäre...

In einer inflationären Ausbreitung und ausschließlichen Anwendung dieser wissenschaftlichen Methode, die konträr zum menschlichen Empfinden ist (Qualität statt Quantität, Teleologie statt Determinismus) auf Gebiete, in die sie nicht angebracht ist, sieht Heitler dementsprechend logischerweise die Gefahr, die von der heutigen Wissenschaft und Technik ausgeht. Bleibt nur die entscheidende Frage: Wo genau ist diese Methode nicht angebracht?

Die kausal-deterministische Methode hat sicher keinen oder nur einen höchst bescheidenen Platz für alles, was Menschen angeht. Es dürfte wohl noch eine Skala von Zwischenstufen geben, wo das Prinzip der Kausalität beschränkte Gültigkeit hat. Vermutlich gehört die Biologie hierzu. Was wir hier also feststellen können, ist, daß eine allgemeine auf das Prinzip des Determinismus gegründete „Weltanschauung“ jeder Grundlage entbehrt. Jede Anwendung auf Menschliches ist nicht nur von Übel, sondern auch gänzlich unberechtigt.

Der Biologie widmet sich Heitler in einem eigenem Kapitel. Grundsätzlich hält er zwar physikalisch-chemische Ursachen allein für nicht ausreichend zur Beschreibung der biologischen Realität (beispielsweise ist das Wachstum eines Blattes bis zu einer ganz bestimmten Größe nicht rein differentiell erklärbar, wie etwa das Wachstum eines Kristalls), jedoch stellt er 'common descent', eine Entwicklung der höheren Lebewesen aus niederen, nicht in Frage.

(Interessant ist allerdings, wie zeitlos folgender Satz wirkt: „Auf das Problem der Entstehung der ersten Zellen – etwa aus nicht-lebender Materie? - wollen wir gar nicht eingehen. Hierüber ist absolut nichts bekannt, und nicht einmal eine brauchbare Hypothese existiert.“)

Heitler vertritt eine Position, die heutzutage prinzipiell der von Michael Behe oder Mike Gene entspricht – und eindeutig als ID-Standpunkt gewertet werden kann! (Womit Heitler nicht posthum zum ID-Vorreiter erklärt werden soll. Die genauen Standpunkte verstorbener Personen sind eine heikle Angelegenheit, und man sollte wohl vorsichtig damit sein, sie für eigene Zwecke zu vereinnahmen.)

[...] Die außerordentliche Komplexität im Körperbau eines höheren Tieres schließt eine zufällige Entwicklung absolut aus. [...] Wenn aber in der Evolution kein Zufall herrscht, dann muß eben eine Art von Plan bestanden haben oder bestehen. In noch stärkeren Maße als die Morphologie zwingt uns die Evolution, teleologische Betrachtungen mit heranzuziehen. [...]
(Hervorhebungen im Original)

Heitler plädiert für ein Auseinanderhalten der „rein teleologischen Tatbestände und Gesetzmäßigkeiten“ und der „daran anschließenden mehr metaphysischen Rückschlüsse“ und zeigt das anhand des Beispiels der Archäologie: „Der Archäologe [...] fragt zuerst nach dem Zweck eines, vielleicht im Grundriß vorliegenden Bauwerks, eines Kanalstückes usw. [...] Dann kann er die zweite, weitere Frage nach dem Architekten stellen. Er kann Rückschlüsse auf seine technischen Fähigkeiten, seine geometrischen Kenntnisse, seinen künstlerischen Geschmack ziehen. [...]

Beide Probleme sind in der Biologie ungleich schwieriger. Man wird nicht von vornherein annehmen können, daß „Zweckmäßigkeit“ im selben Sinn zweckmäßig ist, wie es eine Maschine für uns ist; und erst recht nicht, daß der „Architekt“ der Lebewesen menschenähnliche Fähigkeiten hatte. Das alles muß ja gerade das Ziel unvoreingenommener Forschung sein.
(Hervorhebung nicht im Original)

Heitler plädiert hier bereits 1962 für eine unvoreingenommene Forschung, die teleologische Schlußfolgerungen nicht a priori ausschließt.

Es ist nicht einzusehen, weshalb eine derartig orientierte Forschung nicht genau so „wissenschaftlich“, wie die Verfolgung von Kausalgesetzen sein und mit der letzteren auf derselben Ebene stehen sollte. In beiden Fällen beschränkt man sich auf die Feststellung der Gegebenheiten, der planmäßigen oder der kausalen.“

Gegen den Einwand der metaphysischen Implikationen einer teleologisch orientierten Forschung führt Heitler an, dass auch die Kausalgesetze metaphysische Implikationen haben ('warum ist die Welt so, dass wir sie erforschen und verstehen können'): „Der Wissenschaftler wird die metaphysischen Fragen zunächst genauso ignorieren und ignorieren können, wie er das bisher bei den Kausalgesetzen, und mit Erfolg, getan hat. Wir können also keinerlei Einwand gegen eine teleologisch orientierte Wissenschaft erkennen.“ (Hervorhebung nicht im Original)

Heitler bespricht schließlich noch eine These von Niels Bohr, der das aus der Quantenmechanik bekannte Prinzip der Komplementarität auch in der Biologie vermutete. Das heißt, dass man nicht gleichzeitig eine genaue Kenntnis der materiellen Vorgänge und der Lebensvorgänge erlangen könne, beispielsweise indem man Lebensvorgänge auf molekularer Ebene nicht beobachten kann, ohne sie zu unterbrechen, sprich abzutöten. Bohrs Vermutung wurde von der Wissenschaftsgeschichte jedoch bekanntermaßen nicht bestätigt.

Bleibt noch anzumerken, dass Heitler offenbar kein Christ ist, und auch allgemein zur Religion ein eher distanziertes Verhältnis zu haben scheint. Aus dieser Richtung kommt seine Motivation also nicht.

Er resümiert:

Insbesondere sehen wir, daß wenig Berechtigung bleibt, in der Welt einen kausal ablaufenden Mechanismus zu sehen. Der Glaube an ein mechanistisches Universum ist ein moderner Aberglaube. [...] Der Hexenaberglaube hat zahlreiche unschuldige Frauen das Leben gekostet, auf grausamste Weise. Der mechanistische Aberglaube ist gefährlicher. Er führt in eine allgemeine geistige und moralische Verödung, und dieser kann leicht die physische Vernichtung folgen. [...]

Es wird meist behauptet, die Wissenschaft, die Suchen nach Wahrheit ist, sei weder moralisch noch unmoralisch, nur derjenige, der ihre Anwendungen in die Tat umsetzt, sei vor ethische Entscheidungen gesetzt. In Anbetracht unserer Ergebnisse können wir dieser Ansicht nur mit einem Vorbehalt zustimmen. Suchen nach Wahrheit kann gewiss nicht unmoralisch sein. Wir haben aber gesehen, daß die gegenwärtige Forschung vorwiegend in bestimmte, eng begrenzte Kanäle geleitet wird, und zwar in Kanäle, die sich immer mehr vom Menschlichen entfernen. Und dann tritt diese Wisssenschaft mit einem Totalitätsanspruch auf, sie will die einzige und ganze Wahrheit sein. Eine Teilwahrheit, die alles sein will, kann aber sehr wohl unmoralisch sein.

Liegt hierin vielleicht der Grund für die in der Einleitung genannte „Dämonie der Wissenschaft“? Jedenfalls enthält dieser Totalitätsanspruch die Gefahr, jede Ehrfurcht vor dem Leben zu zerstören.“

In diesem Punkt hat sich in den über vierzig Jahren nach Heitlers Buch erschreckend wenig verändert. Erschreckend - und traurig - vor allem, wenn man Heitlers Zielsetzung betrachtet, eine „Tür aufzustoßen“ für teleologische Ansätze in der Forschung.

Paradoxerweise wird heute ein Totalitätsanspruch der Wissenschaft oft gerade mit dem Verweis auf eine „Dämonie“ von teleologischen Ansätzen vertreten, wenn man sich beispielsweise die Schriften von Dawkins und Co. oder Pamphlete wie die Europarat-Resolution aus dem letzten Jahr ansieht. Die darin proklamierte Gefahr für Gesellschaft und Menschenrechte, die angeblich von einer teleologisch ausgerichteten Forschung ausgehen soll, ist diametral entgegengesetzt zu der Gefahr, die nach Meinung von Heitler von einer totalitär-kausal(istisch)en Forschung ausgeht. (Allerdings mit dem Unterschied, dass letztere nachvollziehbar und fundiert begründet wird.)

Nichtsdestotrotz ist es sehr interessant zu sehen, dass ID-Standpunkte auch vor der Entstehung des US-amerikanischen “ID-Movements“ - und in der post-darwinschen Ära - und auch von nichtreligiösen, renommierten Wissenschaftlern wie Walter Heitler vertreten wurde.

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WALTER HEITLER Der Mensch und die naturwissenschaftliche Erkenntnis (Vieweg Friedr. & Sohn Ver, 1961, 1962, 1964, 1966, 1984)

Dienstag, 26. Februar 2008

Physiozentrischer Masochismus

Katastrophenszenarien haben einen gewissen morbiden Reiz. Ebenso Post-apokalyptische Szenarien - Verwilderte Großstädte, Rehe auf Highways, die Freiheitsstatue im Sand versunken. In Literatur und Film haben derartige Dystopien längst ihre Berechtigung und teilweise Kultstatus, siehe "12 Monkeys" oder jüngst "I Am Legend".

Der Journalist und Autor Alan Weisman ist der düsteren Vision einer von heute auf morgen menschenleeren Erde in seinem Buch Die Welt ohne uns. Reise über eine unbevölkerte Erde sachlich-nüchtern nachgegangen. (übrigens weit oben auf meiner To-read-Liste und mit etwas Muße hier irgendwann rezensiert ;) Im November letzten Jahres erschien dazu ein Artikel in "Spektrum der Wissenschaft".

Man sollte meinen, dass die Vorstellung einer menschenleeren Erde Wasser auf den Mühlen und Öl in den Kehlen derjenigen ist, die eine auch nur ansatzweise anthropozentrische Weltsicht geißeln, wo sie nur können, nach dem Motto: 'Wir sind nur die Pest auf einem ansonsten wunderschönen Planeten, wir sind nichts besonderes (aber immer noch so besonders, um eine offensichtliche Verantwortung für alle anderen Lebewesen zu haben) nur das Abfallprodukt eines Zufallsprozesses, wir sind nicht so intelligent, wie wir meinen (aber immer noch so intelligent, um uns dessen bewusst zu werden), etc. pp.'

Aber weit gefehlt! Ein Leserbrief zum Spektrum-Artikel entlarvt, dass selbst die wohltuende Vorstellung einer menschenentleerten Erde heuchlerisch anthropozentrisch ist! Denn um sich eine menschenleere Erde vorzustellen, bedarf es - Sie ahnen die Anmaßung: Menschen!
Ich denke, dass sein Gedanke, "die Umweltprobleme durch seine Betrachtungsweise in neuem Licht zu sehen" nicht erreicht wird, weil er den Verursacher zu sehr in eine Zuschauerrolle setzt.

Wir sind der singende, tanzende, egozentrische Abschaum des Universums, schon allein aus dem Grund, weil wir zu dieser Erkenntnis uns selbst brauchen...
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Zu der Meinung des Leserbrief-Verfassers, "Für wen soll es denn ein schmerzlicher Verlust sein? - für alle "Kreaturen" auf unserem Planeten, bestimmt nicht": Meine Katze vermisst mich schon, wenn ich mal ein paar Stunden weg bin und sitzt dann am Fenster. Ich denke schon, dass sie mich auch vermissen würde, wenn ich plötzlich gänzlich von diesem Planeten verschwinden würde. Und das nicht nur, weil ich ihr was zu futtern gebe.

Es ist überhaupt interessant, dass die Natur immer als fragiles, interagierendes System dargestellt wird, in dem jede Art ihren Sinn und Platz hat, nur der Mensch nicht. Hat der Mensch also doch eine Sonderrolle? Warum sollte unser Morden, Foltern, etc. kein Teil der Natur sein? Oder andersherum formuliert: Muss sich eine Spezies, die durch ihre Intelligenz an der Spitze der Nahrungskette steht, nicht selbst dezimieren, weil es ja sonst niemand tut?

Wahrscheinlichkeit = 0,000001 %



Evolutionisten dürfte der Spot wohl kaum beeindrucken, denn denkt man an die riesige Zahl von Galaxien, Sonnensystemen und Planeten im Universum, dann passiert sowas eben. Irgendwie, irgendwann, irgendwo, ...

Freitag, 1. Februar 2008

System-Crash

Die Zeitschrift P.M. berichtet in ihrer neuesten Ausgabe von einem interessanten Forschungsergebnis, das sich aus der Analyse von Material der "Genesis"-Sonde ergibt, die bereits 2004 aufgrund technischer Defekte abstürzte. Geochemiker Bernard Marty verglich die molekulare Signatur der Proben, die geborgen werden konnten, mit denen anderer Proben. Mit einem erstaunlichen Ergebnis:

Danach stammten die inneren, festen Trabanten wie Venus, Erde, Mars aus dieser [ursprünglichen] Solarwolke, die Äußeren Gasriesen wie Jupiter, Saturn, Uranus aus einer anderen. Über die Ursachen gibt es nur Spekulationen: Ist unserer Sonnensystem in der Urzeit mit einem anderen kollidiert und hat die Giganten dabei eingefangen?